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Der Mann, der das ATOLL schuf

Kay Nähr

05. März 2008

Ein Artikel über und ein Interview mit Waki Zöllner

Wir schreiben das Jahr 1935. Die kleine niederbayerische Gemeinde Rattenberg liegt tief im bayerischen Wald, ungefähr auf dem ersten Drittel von Regensburg nach Prag. Zur tschechischen Grenze sind es nur rund 35 km, die Donau liegt nur zehn Kilometer im Norden. Damals leben etwa 120 Familien in dem ländlich und bäuerlich geprägten Dorf.

Rattenberg um 1900

Rattenberg um 1900

Am 7. Dezember wird dort ein Junge geboren, über den später viel geschrieben und berichtet werden wird. Sein Vater ist ein italienischer Charmeur, der sich bereits vor Wakis Geburt auf und davon macht. Die Mutter beschließt daraufhin, ihn in Pflege zu geben und zieht nach Paris.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wandert der zehnjährige Waki alleine und zu Fuß nach Paris, um seine Mutter zu suchen. Dort bleibt er allerdings nicht lange und sucht sich selbst ein Gymnasium mit Internat, das er in Traben-Trarbach findet, einem idyllischen Ort an der Mosel, zwischen Koblenz und Trier gelegen, und eingebettet in die sanften und bewaldeten Hänge entlang der Mosel, die die kleine Gemeinde in einem engen Bogen fast vollständig umschließt.

Stadt Traben-Trarbach,
www.traben-trarbach.de

Hier schließt Waki Zöllner 1956 mit dem Abitur ab, um sich anschließend in der bayerischen Heimat verschiedenen Studiengängen zu widmen.

Da gibt es ein Studium der Philosophie, der Kunstgeschichte und der Archäologie an der Ludwig-Maximilian-Universität, München, und ein Studium der Malerei und Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München. Außerdem absolviert er noch Lehren in Bronce-Kunstguss, Mosaik und Glasmalerei.

Er schließt mit einem Staatsexamen und einem Diplom der Akademie der bildenden Künste ab und wird später Dozent an einer privaten Mal- und Zeichenschule sowie an der Universität München.

Er wird in den folgenden Jahrzehnten vielfach ausgezeichnet werden, sei es nun mit dem Schwabinger Kunstpreis, dem Internationalen Deutschen Artistenpreis des ZDF oder einem Eintrag im Who is Who, auch im Guinness Buch der Rekorde ist er zwei Mal vertreten.

Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen von München über Lausanne und Arcona bis New York zu sehen.

Er gestaltet über die Jahre hinweg U-Bahnhöfe in München, Teile von Palastflugzeugen in Dubai und das Innere des BMW-Museums.

Ein Dutzend Fernsehberichte, noch viel mehr Zeitungsberichte im In- und Ausland sowie Magazine von Stern über Spiegel bis zum Playboy berichten über ihn.

Er wird in einer ganzen Reihe von Büchern behandelt und schreibt selbst Artikel für Zeitungen wie die Fachzeitung Bauwelt und die Süddeutsche Zeitung sowie verschiedene Bücher.

Was macht aber nun ein Artikel inkl. Interview mit einem Künstler, Maler, Fotografen und Bildhauer auf einer Seite für Erfindungen, Energie usw.?

Wie Leonardo da Vinci, der unter anderem Maler und Bildhauer, aber eben auch Erfinder war, beschäftigt sich auch Waki Zöllner mit anderen Themen, als der reinen Kunst. So verknüpft er Mitte der Sechzigerjahre das Thema Energie mit Kunst und entwickelt von ihm so genannte "Brandskulpturen".

Hierzu ein Auszug einer Mail von Waki Zöllner, die er mir im Vorfeld des Interviews zuschickte: "1965 schuf ich konkrete Plexiglas-Skulpturen, sehr aesthetisch und sehr gefragt bei den Sammlern. Bei Ausstellungen konnte ich aber beobachten, dass die Besucher sich der Dauerhaftigkeit der Skulpturen so sicher waren, dass sie gar nicht intensiv hinschauten; so stellte ich dann Eisskulpturen mit Blockgröße 45 x 45 x 50 cm her und praesentierte sie auf Staendern in Galerien.

Meine Erwartung war, da diese Skulpturen ja schmelzen wuerden, wuerden die Besucher sich jetzt laenger und intensiver damit befassen. Aber weit gefehlt, ich hatte mich verrechnet, denn so ein massiver Eisblock schmilzt sehr langsam.

Als naechstes dachte ich, ich muss dafuer sorgen, dass das Eis schneller schmilzt, und fror die Blocks nur mit einer 2-4 cm dicken Außenschicht aus Eis, stach sie an und ließ das Wasser abfließen, und ersetzte das Wasser durch Benzin, das ich dann entzündete: ein tolles Spektakel, waren auch die ersten Happenings in Deutschland, die Besucher staunten kurzzeitig, aber selbst mit brennendem Benzin braucht so ein Eisblock eine ganze Weile, bis er sich endgueltig aufloest.

So kam ich zu dem Einfall: Blitzskulpturen seien die Loesung für Schnellskulpturen.

Bedauerlicherweise hat meine erste Auffuehrung dazu gefuehrt, dass jedweder Funkverkehr in der Umgebung der Galerie und in dem Stadtviertel gestoert und lahmgelegt wurde.

Die Ursache konnte schnell angemessen werden und mir wurde verboten, aehnliches wieder zu creieren.

Brandskulptur von Waki Zöllner

Gelernt habe ich auf dem Weg, wie Du leicht feststellen wirst, von Mal zu Mal wurden die Skulpturen weniger verkaeuflich. (Wer kauft schon ein Stück Eis, oder eine Flamme oder einen Blitz?)."

Co-Art: Im Gegenzug zum Bestreben der meisten Künstler, wolltest du damals etwas schaffen, das vergänglich ist.

Waki Zöllner: Richtig, ich wollte etwas haben, was vergänglich ist. Was die Leute so fasziniert, dass sie hinschauen und gefesselt sind. Leider hatte das einen Nachteil, es war nicht verkäuflich. Wenn's vergänglich ist, wie willst du es denn dann verkaufen?

Co-Art: Das heißt, du bist mehr und mehr in Materialien hineingegangen, die das Kunstwerk schneller auflösen würden?

Waki Zöllner: Genau, ich bin rausgerutscht ins Nichts. Die Brandskulpturen haben immer noch eine Stunde gedauert, denn so lange dauert's halt bis so ein Eisblock wirklich verbrennt. Und dann hast du immer noch Stückerl von Eis auf diesem Tablett liegen und der Sprit ist dann schon verbrannt. Auf diese Tabletts, diese Platten hatte ich Spikes draufgemacht, damit das Eis nicht verrutschte. Und diese Spikes haben die Reste vom Eis noch gehalten, selbst als der Sprit schon verbrannt war.

Co-Art: Und diesen Sprit hattest du innen rein gekippt und dann angezündet?

Waki Zöllner: Ich hab diese kurz gefroren Eisblocks, die dann eine Wandstärke von 2-3 cm Eis hatten, unten mit einem Eispickel angestochen, hab das leicht geschmolzene Eis rausgelassen, dann oben angestochen und Sprit nachgefüllt. Und als das Ganze mit Sprit angefüllt war, habe ich es angezündet.

Brandskulptur von Waki Zöllner

Co-Art: Um dann noch vergänglicher zu werden und noch mehr "ins Nichts hinauszurutschen", hast du in der Folge Skulpturen aus Blitzen hergestellt. Wie funktionierte das?

Waki Zöllner: Das waren Gebilde aus Draht, die an Hochspannungsgeneratoren angeschlossen waren. Zwischen diesen Drähten, die Blitze, das war dann die Skulptur, nicht der Draht. Leider, leider hat das aber derartig den Funkverkehr in München-Schwabing gestört, dass in der ganzen Umgebung der Film mit Liselotte Pulver plötzlich nicht mehr auf den Fernsehern zu sehen war. Da gab's nur noch Bildstörung. Fernsehen war weg, Telefon war weg und Funkverkehr war weg. Jetzt war aber in der Nähe auch noch ein riesen Flughafen. Also wurde ich binnen ganz kurzer Zeit angemessen und behandelt wie der letzte Terrorist, nur dass die damals diesen Begriff noch gar nicht kannten. Hätten die das damals schon gekannt, wäre ich sicher als solcher nach Guantamo gekommen.

Von da an hab ich lieber Plexiglas-Skulpturen gemacht, da stirbt keiner dran!

Co-Art: Kommen wir also zu dem Projekt, das eigentlich gänzlich weg von der Kunst und hin zum Praktischen und der Erfindung geht: das ATOLL. Das war ja damals, Anfang der Siebzigerjahre, ein utopisches Projekt, was deine Umgebung sicherlich für unmöglich gehalten hat.

Waki Zöllner: Erstmal hat jeder es für unmöglich gehalten, und dann konnte es einfach keiner bauen. "Sowas kann man nicht machen!"

Ich selber hab es ja aus zwei Gründen gemacht: Erstens fühlte ich mich persönlich auf einem Schiff dieser Länge, das dann hin- und herschaukelt, unvorhergesehen nach links, nach rechts und in allen Richtungen dümpelt, einfach unwohl. Ich mag das nicht. Also habe ich mir überlegt, was kann ich tun, um einen stabil liegenden Schwimmkörper auf dem Wasser zu machen?

Mir fiel dabei natürlich ein Rettungsring ein, der ja rund ist. Daran habe ich mich angelehnt und so ein Ding als Modell gebaut, bin damit zu den einzelnen Behörden gegangen - das ist zum Beispiel der Germanische Lloyd in Hamburg - und habe die gefragt, ob sie schon so etwas gesehen haben. Haben die gesagt, nein, das gibt es gar nicht und das geht auch gar nicht. Dann - mit meinem Modell - zur Wasserversuchsanstalt in Berlin, habe die gefragt, ob sie schon einmal solche Versuche im Kanal gemacht haben: Nein, das geht ja überhaupt nicht, das haut es umeinander, das kippt um. Hab ich gesagt: Aha, hab ein bestimmtes Ankersystem entwickelt, sodass der Schwimmkörper, egal wo er aufgrund von Wellengang versucht, nach oben zu drücken, stabil und glatt und in der Waage bleibt.

Co-Art: Dabei haben wir es also mit einer echten technischen Neuerung zu tun?

Waki Zöllner: Ja, du kannst also Häuser auf so einem Ding bauen, ohne dass die kippen und ohne dass dir die Wurst vom Teller rollt.

Co-Art: Kannst du uns denn ein wenig mehr über dieses revolutionäre System erzählen?

Waki Zöllner: Nein, das kann ich leider nicht, da ich gerade dabei bin, dieses Know-how zu verkaufen. Sonst bekomme ich eine Konventionalstrafe.

[Anmerkung: Dieses Ankersystem ist weiter unten in einer Konstruktionszeichnung zu sehen].

Co-Art: Kommen wir also zurück zum Beginn des Projektes im Jahr 1971.

Waki Zöllner: Weil das ja angeblich nicht gemacht werden konnte, habe ich selber in Hamburg-Finkenwerder eine alte Flugzeughalle gefunden und bin eine dortige Fieberglasfirma angegangen, die gleich begeistert waren und sagten, ja, das machen wir mit.

Zunächst habe ich eine Form gebaut, eine Art Halbschale mit einigen Metern Durchmesser, und wenn man diese Teile aneinander gesetzt hat, dann gab das einen Bogen von 27 Metern Durchmesser. Und in diesem verdammten Ding habe ich zwei Jahre lang Fieberglas verstrichen, verwalzt usw.

Hotel-Gaststätte "Fock & Oben" in Hamburg

Co-Art: Du standest also tatsächlich für zwei Jahre selbst in dieser Halle in Hamburg und hast an diesem Ding gebaut?

Waki Zöllner: Ja, sonst hat sich ja keiner rangetraut, weil das Fieberglas mit seinen Glasfasern so schädlich ist. Also hab ich das alles selber gemacht. Ich hab da in einer kleinen Wirtschaft geschlafen, die hieß Fock & Oben, hab jeden Abend eine Scholle gegessen und noch ein paar Bier dazu getrunken, und am nächsten Tag wieder in diesen Ring und hab weitergemacht.

Co-Art: Und so hast du also zwei Jahre nahezu alleine in dieser Halle an diesem riesigen Ring aus Fieberglas verbracht?

Fieberglas-Schwimmkörper "ATOLL" von Waki Zöllner, 1972

Waki Zöllner: Ja, aus anderthalb Zentimeter dickem Fieberglas, das war die Wand. Nur die Reling und die Glasscheiben fürs Restaurant waren angeliefert, die hab ich nicht selber gemacht, und da hat mir auch jemand geholfen, die anzuschrauben. Das lief ja alles mit minimalen Finanzen, ich hatte ja kein Geld. Finanziert hat mich damals ein Münchener Unternehmer, der daran geglaubt hat, dass das geht. Er selber war Segler und Erfinder, hat selber eine Erfindung für Webmaschinen gehabt, der hat an mich geglaubt. Aber der hatte natürlich nicht unbeschränkte Mittel. Teuer waren vor allem die Hotelkosten, die Materialien gingen sogar. Und später dann die Werbungskosten, ich bin ja dann mit dem Ding durch die ganze Welt gereist, immer in der Hoffnung, ich kann es jetzt verkaufen.

Co-Art: Es blieb ja aber nicht nur beim ersten ATOLL, sondern es kamen ja dann weitere Entwicklungen auf dieser Basis?

Waki Zöllner: Genau, später, 1992, stand die Olympiade in Barcelona an. Zwischenzeitlich hab ich dieses ATOLL weiterentwickelt zu einem schwimmenden Hotel. Erst für 200 Personen, dann für 400 Personen, und das größte, was ich designed und entwickelt hab, war für 2000 Personen.

Entwurfszeichnung des schwimmenden Hotels "Floatel 2000" von Waki Zöllner

Und so etwas hätte nach Barcelona kommen sollen. Ich hatte einen guten, deutschen Vermittler da unten, der schon alle Genehmigungen dafür hatte, und dann kam eines Tages ein Telegramm von seiner Frau, dass er gestorben sei. Also ging das nicht mehr.

Mittlerweile war längst der Münchner Sponsor weg und ich hab schon Geld von meiner Frau verwendet, das ich da reingesteckt hab, immer in der Hoffnung, jetzt wird's was und ich kann da ganz viele von bauen und verkaufen. Bis ich mich letztes Jahr gefragt hab, warum ich das eigentlich mache? Ich bin jetzt 73 Jahre alt, soll's doch jemand anderer bauen, ich mach' das doch eh nicht mehr. Jetzt verkaufe ich das ganze Know-how und dann können die das bauen. Und das habe ich als Paket geschnürt und angeboten und jetzt gibt es dafür einen Interessenten, der sich sehr dafür stark macht, dieses Ding einzusetzen, so wie ich das will.

Co-Art: Was passierte denn mit dem ursprünglichen ATOLL?

Waki Zöllner: Das wurde vor einigen Jahren durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde geschleppt. Das war eine sehr schöne Fahrt, vorne ein Schlepper, hinten einer, der es gerade hielt, dann kamen wir an die Schleusen und mir wurde auf einmal voller Entsetzen klar, dass ich nie nachgefragt hatte, wie breit der Kanal eigentlich an der schmalsten Stelle ist! Dann waren links und rechts wirklich gerade mal noch zehn Zentimeter - aber es ist durchgegangen.

Der Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg

[Anmerkung: Der Nord-Ostsee-Kanal durchquert Schleswig-Holstein von der Nordsee beim Elbzufluss zur Ostsee bei Kiel auf einer Länge von 99 km. Er ist auf Wasserhöhe im Schnitt rund 100 m breit, jedoch sind manche der Schleusen nur wenig mehr als 20 m breit. Der alternative Weg nördlich um die gesamte Halbinsel, die noch den größten Teil von Dänemark umfasst, wäre demgegenüber mehr als 900 km lang.]

Dann lag das ATOLL für mehrere Jahre als Touristikinsel vor Travemünde.

Das ATOLL zur Zeit seiner Verwendung als Touristikinsel

Co-Art: Letztlich wurde es ja aber eine Fischfarm, richtig?

Das ATOLL als Fischfarmlabor bei Travemünde

Waki Zöllner: Ja, dies war außer dass ich nicht gern auf einem Wackelschiff bin, meine zweite Absicht mit dem ATOLL: Ich wollte eine Fischfarm schaffen, die an jeder Stelle im Meer, also der natürlichen Umgebung der Fische, eine Fischzucht ermöglichen würde. Ich kontaktierte dann einen Professor der Universität Kiel, der ganz heiß auf das Ding wurde, habe mich daraufhin ans zuständige Ministerium gewandt und es schließlich für eine Mark an die Uni Kiel verkauft. Prof. Dr. Kiels hat es dann für mehrere Jahre als Fischfarmlabor betrieben. Dazu hat er am Boden einen Ausschnitt verglast, sodass er sehen konnte, was die Fische unten im umnetzten Wasser so treiben.

Er war damit sehr erfolgreich und hat weltweit über diese neue Art von Fischfarm Vorträge gehalten.

[Anmerkung: Unter dem folgenden Link gibt es einen englischsprachigen Artikel über dieses Universitätsprojekt http://en.wikipedia.org/wiki/Antarctic_Technology_Offshore_Lagoon_Laboratory]

Co-Art: Was sind denn die besonderen Leistungen der von dir entwickelten speziellen Ankertechnik?

Waki Zöllner: Ich kann aus den vorher schon genannten Gründen nur dazu sagen, dass es eine Technik ist, die einen Schwimmkörper dieser Art ruhig und waagerecht auf dem Wasser hält, selbst bei Seegang von 10 Metern Wellenhöhe. Auf der anderen Seite kann die Wellenbewegung für die Erzeugung von Strom verwendet werden, was diese schwimmenden Inseln energietechnisch autark macht.

Floatel 2000: Durchmesser 146 Meter; 50,8 Meter Höhe aus dem Wasser; 72.000 qm Fläche; Platz für beinahe 2000 Personen. Das "Floatel 2000" ist durch seine besondere technische Ausstattung weitgehend autark.

Co-Art: Was sollte denn aus deiner Sicht mit dieser Technologie in der Zukunft zum Nutzen der Menschheit getan werden?

Waki Zöllner: Wenn ich so sehe, wie viele Leute überall auf der Welt hungern, und wie auf der anderen Seite die Meere von Volldeppen leergefischt werden, dann kann ich nur sagen: Es ist ein Graus! Warum wird da nichts getan? Es wird festgestellt, im Fernsehen gezeigt, und damit hat sich's. Aber sorgt einer von denen für Nachwuchs dieser Fische?

Mit dem ATOLL als Fischfarm könnten Jungfische gezeugt und ausgesetzt werden und sie wären von Anfang an in ihrer natürlichen Umgebung. Man könnte aber auch im ATOLL die Fische großziehen und direkt von dort aus in die Nahrungskette geben. Damit würden die Meere nicht leergefischt werden. Schließlich brauchen wir eine Lösung für die immer mehr werdenden Menschen.

Weitere Informationen über Waki Zöllner unter: www.wakiart.de

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