Startseite » Archiv

Tapete gegen Handys und Elektrosmog

Die Belastung durch elektromagnetische Strahlung nimmt stetig zu und kann sich auf Geräte und Menschen störend und schädlich auswirken.

Am Institut für Werkstofftechnik der TU Ilmenau widmet sich ein Team am Fachgebiet für Glas- und Keramiktechnologie diesem Problem und zeigt Lösungswege auf der Münchner Materialforschungsmesse MATERIALICA.

Mit modifiziertem Ferritpulver, synthetisiert mittels Glaskristallisationstechnik, und speziellen Beschichtungstechniken des Papiertechnischen Instituts München werden Papiere entwickelt, die hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie zum Beispiel durch Mobilfunk, WLAN- oder Radarstrahlung entstehen, absorbieren.

Solche Spezialpapiere ermöglichen es, durch Anbringung in einzelnen Geräten oder als Tapete in Räumen, die elektromagnetische Strahlung im Frequenzbereich oberhalb von einem Gigahertz zu reduzieren und damit deren störende Wirkung einzudämmen.

Haftungsausschluss:

Alle auf dieser Site, in den Newslettern und unter "www.coart.de" veröffentlichten Informationen und Beiträge beruhen auf sorgfältiger Recherche der Redaktion und auf Zulieferung Dritter. Wir beziehen unsere Daten aus Quellen, die wir als zuverlässig erachten.

Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung der Beiträge übernehmen wir keine Gewähr und somit keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität, Qualität und Richtigkeit von Daten und Informationen. Dies gilt insbesondere auch für externe Links, für deren Inhalte ausschließlich deren Betreiber verantwortlich sind. Die Nachrichten und Artikel dienen lediglich der aktuellen Information der Leser und Besucher.


Bookmark and Share
Weitere ThemenRSS-News-Feed abonnieren